Fenster-, Türen- und Fassadenbauer stellen besondere Anforderungen an ihre Software: Sie muss komplexe Konstruktionen zuverlässig abbilden, präzise Kalkulationen ermöglichen, gesetzliche Vorgaben wie CE-Kennzeichnung und U-Wert-Nachweise erfüllen und sich flexibel an unterschiedliche Werkstoffe und Betriebsgrößen anpassen. Besonders wichtig sind dabei Themen wie Konstruktion und CAD-Integration, Materialwirtschaft, Produktionssteuerung, Kundenmanagement sowie zunehmend auch digitale Vertriebswege.
Für Betriebe geht es daher nicht darum, "die beste" Software im Allgemeinen zu finden. Entscheidend ist vielmehr, welche Lösung zur eigenen Situation passt: Soll die Software vor allem die kaufmännischen und technischen Abläufe eines bestimmten Werkstoffs abbilden? Oder wird eine durchgängige Plattform benötigt, die Konstruktion, Kalkulation, Fertigung und Logistik über mehrere Materialien hinweg verbindet?
Dieser Leitfaden zeigt, welche Kriterien bei der Auswahl einer Fensterbau-Software besonders wichtig sind – und wie Betriebe unterschiedliche Systeme anhand ihrer Prozesse, Werkstoffe und Wachstumspläne sinnvoll einordnen können. Im Fokus stehen zwei Lösungen für die Branche: Logikal und Klaes.